g.d FullFinished
Für den direkten Weiterverkauf – finalisierter Zahnersatz und Zahnschienen aus internationaler Fertigung
Bestellen Sie jede Form von finalisiertem Zahnersatz und Zahnschienen in Ihr Dentallabor, für die direkte Auslieferung an Ihre Praxiskunden. Alle Produkte werden international aus CE-zertifizierten Materialien für die Medizintechnik gefertigt und durchlaufen ein TÜV-zertifiziertes Qualitätsmanagement.
Hinter get.dental steht eine der modernsten Produktionsumgebungen für internationalen Zahnersatz. Produkte aus g.d FullFinished beziehen Sie für den direkten Weiterverkauf an Ihre Praxiskunden. Die Bestellung ist so schnell und einfach, wie in Ihrem bevorzugten Onlineshop.
Produktionszeiten von g.d FullFinished
| Produkt | Arbeitstage |
|---|---|
| Kombinationstechnik | 12 |
| Krone | 11 |
| Brücke | 11 |
| Provisorische Krone | 11 |
| Modellgussprothese | 11 |
| Totalprothese | 11 |
| Valplast-Prothese | 9 |
| Brückengerüst | 9 |
| Gerüst keramisch verblendet | 9 |
| Primärteil Teleskop | 9 |
| Stiftaufbau | 9 |
| Vollzirkon | 8 |
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Bestellen Sie Ihren ersten Zahnersatz in in unserem g.d FullFinished Angebot. Die Bestellung ist so einfach und sicher wie in Ihrem Lieblings-Onlineshop.
Mehr Umsatz für Dentallabore
Wie erweitern Sie Ihr Leistungsspektrum ohne eigene Kapazität?
Sie nehmen Arbeiten an, die Sie sonst ablehnen müssten – weil die Maschine fehlt, die Auslastung zu hoch ist oder das geforderte Preisniveau im eigenen Haus nicht darstellbar wäre. FullFinished ist dabei keine Umstellung Ihres Betriebs, sondern eine Option, die Sie fallweise ziehen. Praktisch heißt das: Ein Praxiskunde fragt nach einer Versorgung im unteren Preissegment. Statt ihn an ein anderes Labor zu verlieren, bestellen Sie die Arbeit fertig, prüfen sie im Wareneingang und liefern sie unter Ihrem Namen aus. Ihr Aufwand beschränkt sich auf Auftrag und Kontrolle. Für das Labor bedeutet das eine zweite Preisebene neben der eigenen Fertigung, ohne dass Sie Ihr bestehendes Qualitätsversprechen im gehobenen Segment aufgeben. Beide Ebenen laufen parallel, und Sie entscheiden bei jedem Fall neu. Wichtig ist die Kommunikation gegenüber der Praxis: Eine zugekaufte Arbeit ist kein Qualitätsverzicht, sondern eine andere Fertigungstiefe zu einem anderen Preis. Wer das offen benennt, erspart sich Rückfragen und erfüllt zugleich die Deklarationspflicht.
Wie fangen Sie Auftragsspitzen und Personalausfall ab?
Indem Sie Kapazität zukaufen statt vorzuhalten. Fällt eine Fachkraft aus oder häufen sich Aufträge zum Quartalsende, verlagern Sie einzelne Arbeiten nach außen, ohne Termine gegenüber Ihren Praxen zu verschieben. Der entscheidende Punkt ist die Planbarkeit: Weil die Produktionszeiten je Produktgruppe fest hinterlegt sind, wissen Sie im Moment der Beauftragung, wann die Arbeit zurückkommt. Sie disponieren also nicht gegen eine Schätzung, sondern gegen eine Zusage. Weil keine Mindestabnahme besteht, entstehen in ruhigen Wochen keine Kosten. Das unterscheidet den Zukauf von einer eigenen Zweitschicht oder einer zusätzlichen Fräseinheit, die auch dann bezahlt werden will, wenn sie stillsteht. Für viele Labore ist genau das der Einstiegsgrund. Der Zukauf ersetzt dabei keine Personalplanung, sondern glättet ihre Spitzen. Labore, die ihn dauerhaft nutzen, verlagern typischerweise einen festen Anteil des Standardgeschäfts nach außen und halten die eigene Kapazität für die anspruchsvollen Fälle frei.
Wie stärkt der Zukauf die Bindung zu Ihren Praxiskunden?
Weil Sie Anfragen beantworten können, statt sie weiterzureichen. Jede abgelehnte Arbeit ist ein Anlass für die Praxis, ein zweites Labor zu suchen – und dieses zweite Labor bleibt selten auf die eine Arbeit beschränkt. Mit einem breiteren Preisspektrum decken Sie den Bedarf einer Praxis vollständig ab: die hochwertige Versorgung aus Ihrer eigenen Fertigung und die preissensible aus dem Zukauf. Für die Praxis bleibt es ein Ansprechpartner, eine Abrechnung, ein Qualitätsstandard. Hinzu kommt die Terminsicherheit. Praxen bewerten Labore weniger nach Einzelpreisen als nach Verlässlichkeit. Wer zusagen kann, ohne bei Auslastung zurückrudern zu müssen, gewinnt Termine – und über die Termine die Fälle. Messbar wird der Effekt meist erst nach einigen Monaten, weil Praxen ihr Bestellverhalten langsam ändern. Der übliche Verlauf: Zuerst kommt der Fall zurück, der bisher ausgelagert wurde, danach folgt der Rest.