GET.DENTAL · FÜR DENTALLABORE

e.max-Lohnfertigung

e.max (Lithiumdisilikat von Ivoclar) ist das bevorzugte Material für ästhetisch anspruchsvolle Vollkeramikversorgungen. Wer e.max-Presskeramik oder -CAD-Frästeile in Lohnfertigung vergeben möchte, braucht einen Partner mit entsprechender Ausrüstung – Pressöfen oder kompatible Fräsanlagen sowie Erfahrung mit diesem spezifischen Werkstoff.

Presskeramik vs. CAD/CAM bei e.max

e.max gibt es als Pressrohlinge (IPS e.max Press) und als Fräsblöcke (IPS e.max CAD). Für Lohnfertigung ist relevant, welche Variante Sie benötigen: Presskeramik erfordert Wax-ups und einen Pressprozess, CAD-Frästeile benötigen eine CAD-Konstruktion und kompatible Fräsmaschinen. Klären Sie vorab, welche Verarbeitungsform der Partner anbietet.

Was bei e.max-Lohnfertigung zu definieren ist

Materialvariante, Farbe nach Ivoclar-Shade-Guide, Verarbeitungsform (Press oder CAD), Fertigungsgrad (kristallisiert, glasiert, poliert) und Schichtaufbau (monolithisch oder Veneering). Desto präziser die Angaben, desto verlässlicher das Ergebnis.

Passende Themen

Häufige Fragen

Kann e.max sowohl gepresst als auch gefräst in Lohnfertigung vergeben werden?

Ja, aber nicht jeder Partner deckt beides ab. Prüfen Sie, welche Variante Ihr Partner verarbeitet, bevor Sie einen Auftrag vergeben.

Wie gebe ich Farbe bei e.max korrekt an?

Nach dem Ivoclar Shade Guide (A1–D4 oder BL-Töne). Wenn möglich zusätzlich Charakterisierungshinweise, da e.max ein transluzentes Material ist, das stark auf Untergrundfarbe reagiert.

Was ist der Unterschied zwischen kristallisierter und fertig glasierter e.max-Restauration?

Kristallisiert bedeutet, das Material hat seinen Brennzyklus durchlaufen, ist aber noch nicht ästhetisch finalisiert. Fertig glasiert ist inklusive Malfarben und Politur – bereit für die Eingliederung. Klären Sie, in welchem Zustand Sie die Arbeit erhalten möchten.

Bereit für den nächsten Schritt? Jetzt einfach digital bestellen.

Zum Bestellportal →

Konto erstellen