CoCr-Lohnfertigung
CoCr (Cobalt-Chrom) ist das klassische Gerüstmaterial für metallgestützte Versorgungen: Teleskopkronen, Brückengerüste, Modellgussbasisplatten. Wer CoCr-Frästeile extern produzieren lassen möchte, braucht einen Partner mit CNC-Metallfräsanlage und Erfahrung mit diesem spezifischen Werkstoff.
CoCr-Fräsen vs. klassischer Guss
Gefräste CoCr-Gerüste haben gegenüber klassisch gegossenen Teilen oft Vorteile in Passgenauigkeit und Materialgleichmäßigkeit. Die CAD/CAM-Fertigung ermöglicht reproduzierbare Ergebnisse und eine sauberere Übergabe von Design zu Fertigung. Allerdings sind die Konstruktionsanforderungen höher – Freiflächen, Verbindungsquerschnitte und Frässtrategien müssen stimmen.
Datenübergabe bei CoCr-Aufträgen
CAD-Konstruktionsdaten im kompatiblen Format, Angaben zur Versorgungsart (Gerüst, Teleskopkrone, Steg), ggf. Parallelfräsungen und Friktion – und eine klare Festlegung, was der Partner liefert: rohes Frästeil, poliertes Frästeil oder fertig eingebettetes Gerüst.
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Häufige Fragen
Ist CoCr-Fräsen präziser als CoCr-Guss?
In der Regel ja – vor allem bei Teleskopkronen, bei denen Friktion und Passgenauigkeit kritisch sind. Die Reproduzierbarkeit bei CAD/CAM-gefertigten CoCr-Teilen ist üblicherweise höher als beim Guss.
Welche Anwendungen sind besonders geeignet für CoCr-Lohnfertigung?
Teleskopkronen, Klammern, Brückengerüste mit metallgetragenem Verbundanteil, Implantatgetragene Stege und Sekundärteile. Für Kobaltchrom ohne Verblendung (monolithisch) ist die Lohnfertigung besonders effizient.
Wie wird Friktion bei gefrästen Teleskopkronen sichergestellt?
Durch definierte Konus-/Friktionsparameter in der CAD-Konstruktion und durch abgestimmte Nachbearbeitungsschritte (Politur, Sitz-Anpassung). Klären Sie mit dem Partner, wie er Friktion bei Teleskoparbeiten umsetzt.
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