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Teleskopprothesen-Lohnfertigung

Teleskopprothesen sind zahntechnisch aufwändig: Primärkronen, Sekundärkronen, Galvanoteile oder gefräste Sekundärgerüste, Friktion – jedes Element muss präzise aufeinander abgestimmt sein. Wenn Ihr Labor Teleskoparbeiten annehmen, aber nicht jeden Fertigungsschritt intern abbilden kann, ist spezialisierte Lohnfertigung ein sinnvoller Weg.

Was Teleskopprothesen-Lohnfertigung umfasst

Je nach Vereinbarung: Primärkronen aus CoCr oder Gold, gefräste oder galvanisierte Sekundärkronen, Teleskopgerüste aus CoCr oder Titan, Kunststoffbasis. Klären Sie vorab, was Sie liefern und was Sie fertig zurückerhalten möchten.

Friktion und Passgenauigkeit

Bei Teleskopprothesen ist die definierte Friktion zwischen Primär- und Sekundärkrone das Herzstück der Versorgung. Klären Sie mit dem Partner, wie er Friktion umsetzt – durch Konus, Parallelteleskop oder galvanische Sekundärteile – und ob Nacharbeit bei Ihnen im Labor eingeplant ist.

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Häufige Fragen

Kann ich Primärkronen extern fertigen lassen und Sekundärteile selbst herstellen?

Ja – Teilfertigung ist möglich. Klären Sie die genaue Leistungsabgrenzung mit dem Partner und sorgen Sie für kompatible Schnittstellen.

Wie übergebe ich Modelle für Teleskoparbeiten?

Physische Modelle mit eindeutiger Kennzeichnung oder digitale Scanndaten mit Angaben zur Parallelität und gewünschtem Konuswinkel. Klären Sie mit dem Partner, welche Übergabeform er bevorzugt.

Gibt es Einschränkungen bei der Anzahl der Teleskope in Lohnfertigung?

In der Regel nicht – aber komplexe Fälle mit vielen Teleskopen erfordern mehr Abstimmungsaufwand. Starten Sie mit einem Testfall, bevor Sie komplexe Fälle übergeben.

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