Zirkon fürs Dentallabor fräsen lassen
Zirkon fäsen, ohne selbst eine leistungsstarke Fräse zu betreiben – das ist der Kern einer guten Lohnfertigung. Für Dentallabore, die Zirkon-Versorgungen anbieten, aber die Fräskapazität nicht selbst bereitstellen wollen, ist externes Fräsen die logische Lösung. Ihr baut die Konstruktion, wir steuern die Fräse.
Zirkon fräsen lassen – wie es funktioniert
Ihr liefert STL-Dateien, wir fräsen die Rohlinge und liefern die fertig gefästen Zirkon-Teile zurück. Größe, Transluzenzgrad und Materialtyp wählt ihr beim Bestellen aus. Ob monolithisch oder als Verblendgerüst – wir verarbeiten beides. Das Sintern übernimmt euer Labor, oder wir erledigen auch das auf Anfrage.
Was das fürs Labor bedeutet
Keine Bindung von Maschinenzeit, kein Werkzeugverschleiß, kein Materiallager für Zirkon-Rohlinge. Ihr zahlt für das Fertigungsstück, nicht für die Infrastruktur dahinter. Das macht eure Kalkulation stabiler und eure Kapazitäten flexibler.
Passende Themen
- Zirkon-Lohnfertigung
- Multilayer-Zirkon: Materialwahl
- Lohnfertigung für Dentallabore
- Vollkeramik-Lohnfertigung
Häufige Fragen
Welche Zirkon-Typen können gefräst werden?
Mono- und Multilayer-Zirkon, verschiedene Transluzenzgrade – von hochopak bis hochtransluzent. Die aktuelle Materialauswahl findet ihr im Bestellportal.
Wie groß kann die Fräsfläche sein?
Das hängt vom Auftragstyp ab. Einzelkronen, Brücken bis zu mehreren Gliedern und größere Strukturen sind möglich. Kontaktiert uns bei Sondergrößen.
Muss ich sintern lassen oder erhalte ich fertige Restaurationen?
Ihr erhaltet standardmäßig gefräste Rohlinge zum Sintern. Gesinterte Restaurationen können auf Anfrage geliefert werden.
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