PMMA fürs Dentallabor fräsen lassen
PMMA-Fräsungen gehören zum Standardprogramm vieler Dentallabore – aber nicht jedes Labor hat die richtige Maschine oder die Kapazität, um alle Aufträge intern zu erledigen. PMMA fürs Dentallabor fräsen lassen bedeutet: ihr schickt die STL-Daten, wir liefern das gefräste Provisorium, die Schiene oder das diagnostische Hilfsmittel zurück.
Wofür PMMA extern gefäst wird
Langzeitprovisorien, Tiefziehschienen-Vorlagen, diagnostische Wax-ups, Präsärbeiten – PMMA ist vielseitig. In der Lohnfertigung könnt ihr gezielt einzelne Aufträge oder Batches auslagern, ohne euren gesamten Workflow umzustellen. Klarer Vorteil: keine Werkzeugkosten, kein Maschinenausfall, kein Rohlingslagerbedarf.
Warum PMMA-Fräsung zum Auslagern einlädt
PMMA-Blöcke sind günstig, aber das Fräsen kostet Maschinenzeit. Wenn ihr die Maschinenstünden gewinnbringender einsetzen könnt – zum Beispiel für Zirkon-Aufträge mit höherer Marge – ist externes PMMA-Fräsen eine smarte Kapazitätssteuerung. Viele Labore nutzen das als regelmäßigen Overflow-Kanal.
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Häufige Fragen
Kann ich unterschiedliche PMMA-Farben bestellen?
Ja, wir bieten verschiedene Zahnfarbtöne in PMMA an. Farbe bitte bei der Auftragseinreichung angeben.
Wie präzise sind externe PMMA-Fräsungen?
Unsere Fräsungen folgen euren STL-Vorgaben mit zahntechnisch üblicher Toleranz. Passung und Oberflächenqualität sind auf Direktverwendung ausgelegt.
Können auch Schienen und Aufbissbehelfe gefräst werden?
Ja, sofern die Konstruktionsdaten stimmen. Schienen aus PMMA oder transparentem Material sind ein Standard-Auftragstyp.
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