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Multilayer-Zirkon: Materialwahl für Dentallabore

Multilayer-Zirkon ist die ästhetisch anspruchsvollste Variante der Zirkon-Keramik – mit natürlichem Farbverlauf von zervikal nach inzisal und abgestufter Transluzenz. Für Dentallabore, die hochwertige ästhetische Versorgungen anbieten, ist die Materialwahl entscheidend. Wir erklären, wann Multilayer-Zirkon die richtige Wahl ist.

Was Multilayer-Zirkon von klassischem Zirkon unterscheidet

Herkömmliches Zirkon ist opak und monochrom – gut für verblendete Versorgungen, aber ästhetisch limitiert bei monolithischer Anwendung. Multilayer-Rohlinge haben einen integrierten Farbgradienten, der beim Fräsen sichtbar wird. Das Ergebnis sind monolithische Restaurationen, die natürlichere Ästhetik zeigen – ohne zusätzliche Verblendung.

Wann Multilayer-Zirkon in der Lohnfertigung eingesetzt wird

Bei Frontzahnversorgungen, bei Patienten mit hohen ästhetischen Ansprüchen oder wenn die Zahnfarbe natürlich über die Krone gradieren soll. In der Lohnfertigung habt ihr die Möglichkeit, Multilayer-Zirkon einzusetzen, ohne selbst entsprechende Rohlinge vorhalten zu müssen. Ihr wählt die Farbe, wir fräsen.

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Häufige Fragen

Welche Vita-Farben sind in Multilayer-Zirkon verfügbar?

Die gängigen Vita Classical Farbtöne – A1 bis D4. Die aktuelle Verfügbarkeit zeigt das Bestellportal. Spezielle Bleachfarben auf Anfrage.

Wie dick muss Multilayer-Zirkon mindestens sein?

Je nach Hersteller und Materialtyp gilt 0,5–1,0 mm als Mindeststärke. Diese Information findet ihr in den Konstruktionsrichtlinien des eingesetzten Rohlings.

Ist Multilayer-Zirkon stabiler als klassisches Zirkon?

Hochfestes Multilayer-Zirkon (5Y-TZP) erreicht vergleichbare Biegefestigkeiten. Die höhere Transluzenz geht bei einigen Typen mit leicht reduzierter Festigkeit einher – Indikationswahl entsprechend.

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