Aufbissschienen-Lohnfertigung
Aufbissschienen – ob zur Bruxismustherapie, Kiefergelenksbehandlung oder Okklusions-Analyse – sind ein häufiger Auftrag, der intern viel Zeit binden kann. Für Labore, die Schienenaufträge schnell und reproduzierbar abwickeln möchten, ist Lohnfertigung eine effiziente Alternative.
Schienen-Typen und ihre Fertigungsanforderungen
Michigan-Schienen, Relaxierungsschienen, Knirscherschienen aus Thermoform oder PMMA – jeder Typ hat andere Konstruktions- und Materialanforderungen. Klären Sie vorab, welche Schienentypen der Partner fertigt und ob die gewünschte Materialqualität angeboten wird.
Datenübergabe für Schienenfertigung
Scanndaten beider Kiefer, Bissinformation (Bissregistrierung oder Artikulationswerte), Schutzbereich-Angaben und Materialwahl. Für gefräste Schienen aus PMMA-Blöcken gelten dieselben Anforderungen wie bei anderen Fräsaufträgen.
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Häufige Fragen
Welche Materialien werden für Aufbissschienen in Lohnfertigung verwendet?
Typisch sind PMMA-Fräsblöcke für harte Schienen oder Thermoformmaterial für weiche Schienen. Klären Sie, welche Materialqualität und welchen Härtgrad der Partner anbietet.
Kann ich Schienen mit digitaler Okklusion liefern lassen?
Bei CAD/CAM-gefertigten Schienen ist das möglich, wenn Artikulationsdaten korrekt übergeben wurden. Klären Sie den Prozess vorab mit dem Partner.
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