Produktionspartner für Dentallabore
Produktion auf Abruf – genau dann, wenn Sie es brauchen, in der Menge, die Sie brauchen. Das Konzept „on demand“ ist in der Zahntechnik noch relativ jung, aber wachsend beliebt, besonders bei Laboren, die ihre Lagerhaltung minimieren wollen.
Was On-Demand-Produktion bedeutet
Statt auf Vorrat zu produzieren oder große Mengen zu bevorraten, beauftragen Sie den Lohnfertiger genau dann, wenn ein konkreter Auftrag vorliegt. Keine Lagerkosten, keine Vorfinanzierung, kein Ausschuss durch überalterte Bestände. Besonders bei digitalem Workflow und schnellen Lohnfertigern ist das sehr effizient.
Voraussetzungen für On-Demand
Ein reibungsloser On-Demand-Workflow benötigt: digitale Bestellprozesse (kein Fax, kein langer Schriftverkehr), schnelle Lohnfertiger mit kurzen Durchlaufzeiten (24–72 h für Standardprodukte), und zuverlässige Logistik. Je digitaler Ihr Labor arbeitet, desto leichter ist On-Demand umzusetzen.
Welche Produkte sich für On-Demand eignen
Standardisierte Frästeile, 3D-Druckmodelle, Schienen und Konfektionsware sind ideale On-Demand-Produkte. Individuelle Handarbeiten mit komplexen Absprachen sind weniger geeignet – dort dominieren Durchlaufzeit und Kommunikationsaufwand.
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Häufige Fragen
Ist On-Demand teurer als Mengenbestellung?
Pro Stück oft ja. Aber wenn Sie Lagerkosten, Kapitalbindung und Ausschuss einrechnen, ist die Gesamtrechnung oft ausgeglichen oder sogar günstiger.
Welche Lohnfertiger bieten echtes On-Demand an?
Spezialisierte digitale Anbieter mit eigenem Bestellportal und kurzen Durchlaufzeiten. Plattformen wie get.dental verbinden Labore mit genau solchen Partnern.
Wie schnell kann ein Lohnfertiger On-Demand liefern?
Für standardisierte Frästeile und Druckmodelle sind 24–48 Stunden realistisch. Bei komplexeren Produkten 3–5 Werktage.
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