PEEK-Lohnfertigung
PEEK (Polyetheretherketon) ist ein Hochleistungspolymer, das im Dentalbereich für metallfreie, allergiearme Versorgungen genutzt wird. Das Fräsen von PEEK erfordert spezielle Ausrüstung und Erfahrung – wenn diese im eigenen Labor nicht vorhanden sind, ist PEEK-Lohnfertigung eine naheliegende Lösung.
Einsatzgebiete von PEEK in der Zahntechnik
PEEK eignet sich für Implantat-Sekundärteile, Prothesensattel, Gerüste für abnehmbare Versorgungen und als metallfreie Alternative bei Metallallergien. Das Material ist leicht, belastbar und röntgentransparent – Eigenschaften, die es für bestimmte Indikationen besonders interessant machen.
Was bei der PEEK-Lohnfertigung zu klären ist
PEEK wird trocken gefräst und reagiert empfindlich auf falsches Fräswerkzeug oder Kühlmittel. Klären Sie vorab, ob der Partner PEEK-Fertigung in der Qualität und für die gewünschte Indikation anbietet. Konstruktionsdaten müssen auf das verarbeitete PEEK-Block-System abgestimmt sein.
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Häufige Fragen
Wann ist PEEK die bessere Wahl als Zirkon oder Titan?
PEEK ist leichter als Zirkon und Titan, metallallergiefrei und belastungsfähig. Es ist besonders geeignet für großvolumige Implantatgerüste, bei denen Gewicht und Biokompatibilität eine Rolle spielen. Für hochästhetische Frontzahnversorgungen ist PEEK in der Regel nicht erste Wahl.
Kann PEEK verblendet werden?
Ja, mit speziell auf PEEK abgestimmten Verblendsystemen. Nicht alle Verblendkomposite haften ohne Vorbehandlung (Konditionierung). Klären Sie mit dem Partner, welches Verblendsystem er empfiehlt.
Welche Konstruktionsdaten brauche ich für PEEK-Lohnfertigung?
CAD-Konstruktionsdaten im kompatiblen Format, Angaben zur gewünschten Indikation und ggf. Angaben zum verwendeten PEEK-Block-System. Je nach Indikation können zusätzliche Informationen zum Implantatanschluss nötig sein.
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