Titan-Lohnfertigung für die Zahntechnik
Titan gehört zu den anspruchsvollsten Materialien in der Zahntechnik – und genau deshalb lohnt es sich, die Fräsarbeit in die richtigen Hände zu geben. Titan-Lohnfertigung bedeutet für Dentallabore: präzise gefräste Gerüste, Abutments und individuelle Strukturen, ohne selbst eine Titan-geeignete Fräse betreiben zu müssen. Ihr liefert die STL-Daten, wir liefern das fertige Teil.
Titan in der Lohnfertigung – Einsatz und Besonderheiten
Titan wird in der Zahntechnik für Implantatgerüste, Primaries bei Teleskopversorgungen und individuelle Abutments eingesetzt. Die Fräsbearbeitung erfordert spezielle Werkzeuge und ein tiefes Materialverständnis. In der Lohnfertigung profitiert ihr direkt von dieser Expertise – reproduzierbar und ohne eigenen Maschinenaufwand.
Warum Labore Titan-Fräsungen auslagern
Titan-Fräsblöcke und die passende Maschinentechnik sind eine Investition. Wer das Volumen nicht regelmäßig hat, fährt mit Lohnfertigung besser: keine Werkzeugkosten, kein Ausschuss, keine Wartung. Ihr bekommt ein fertiges, passgenaues Teil und könnt euch auf Verarbeitung und Qualitätskontrolle konzentrieren.
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Häufige Fragen
Welche Titan-Legierungen werden verarbeitet?
Wir verarbeiten Titangrad 4 und Titangrad 5 (Ti6Al4V), die gängigen Dentalstandards. Spezifische Anforderungen könnt ihr bei der Auftragseinreichung angeben.
Wie passt eine Titan-Fräsung in meinen Workflow?
Ihr schickt STL-Dateien, wir fräsen und liefern zurück – typischerweise innerhalb von 1–3 Werktagen. Direkt an euren bestehenden Workflow anschließbar.
Sind Titan-Lohnfräsungen für Implantat-Abutments geeignet?
Ja, individuelle CAD/CAM-Titan-Abutments sind ein klassischer Anwendungsfall. Voraussetzung sind korrekte Konstruktionsdaten und die Freigabe des Implantatsystems.
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