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Veneers-Lohnfertigung

Veneers zählen zu den ästhetisch anspruchsvollsten Versorgungen – und zu den fehlerintolerantesten. Form, Farbe und Transparenz müssen exakt stimmen. Wer Veneers in Lohnfertigung vergeben möchte, braucht einen Partner mit nachgewiesener ästhetischer Kompetenz und dem passenden Werkstoff.

Materialien für Veneers in Lohnfertigung

Keramische Veneers (Feldspat, Leucit, Lithiumdisilikat) oder Kompositveneers sind möglich. CAD/CAM-gefertigte Veneers aus e.max CAD oder Hochleistungskomposit sind zunehmend verbreitet. Klären Sie vorab, welche Werkstöffe und Fertigungsverfahren der Partner anbietet.

Was bei der Übergabe zu beachten ist

Scanndaten, Farbangabe mit Shade-Foto, Angaben zu gewünschter Transparenz und Charakterisierung, ggf. Wax-up oder Mock-up als Referenz. Je mehr ästhetische Information Sie übergeben, desto besser die Chance auf ein treffsicheres Ergebnis.

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Häufige Fragen

Können Veneers vollständig ohne Anprobe extern gefertigt werden?

Technisch ja – aber ästhetisch empfiehlt sich eine Einprobe oder ein Mock-up-Schritt, bevor die finale Fertigstellung erfolgt. Stimmen Sie das mit dem behandelnden Zahnarzt ab.

Wie gebe ich Farbinformationen für Veneers korrekt weiter?

Shade-Tab-Foto unter Tageslicht, Angabe von Grundfarbe, Helligkeit, Transluzenz und gewünschten Charakterisierungen. Fotos des Ausgangszahns und der Nachbarzähne sind für den externen Zahntechniker wertvolle Zusatzinformation.

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