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Vollprothesen-Lohnfertigung

Vollprothesen herzustellen ist aufwändig – von der Modellanalyse über die Aufstellung bis zur fertig polymerisierten Prothese. Für Labore, die Vollprothesen nicht selbst fertigen können oder wollen, bietet spezialisierte Lohnfertigung einen planbaren Ausweg: Sie nehmen den Auftrag an, der Partner liefert die fertige Prothese.

Was bei Vollprothesen-Lohnfertigung zu klären ist

Ob klassisch oder digital – beide Wege sind möglich. Klassisch liefern Sie Modelle und Bissinformationen; der Partner erstellt Aufstellung, Prüfbasis und fertige Prothese. Digital erfolgt die Übergabe als Scan; der Partner konstruiert und fräst oder druckt. Klären Sie vorab, welchen Weg der Partner geht.

Qualitätskontrolle und Abnahme

Bei Vollprothesen empfiehlt sich mindestens ein Einprobe-Schritt mit dem Patienten, bevor die endgültige Fertigstellung erfolgt. Klären Sie, ob der Partner eine Prüfbasis im Workflow vorsieht – und wer für eventuelle Korrekturen aufkommt.

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Häufige Fragen

Kann ich Vollprothesen vollständig extern fertigen lassen?

Ja – viele Anbieter übernehmen den gesamten Prozess von der Planung bis zur fertig polierten Prothese. Klären Sie, welche Schritte Sie selbst begleiten möchten (z.B. Einprobe).

Digitale oder klassische Vollprothese – was ist besser?

Digitale Prothesen (CAD/CAM-gefräst oder gedruckt) haben Vorteile in Reproduzierbarkeit und Hygiene. Klassisch ist oft individueller. Beide Wege liefern bei guter Ausführung gute Ergebnisse. Klären Sie, was Ihr Partner anbietet.

Was passiert, wenn die Prothese nicht passt?

Klären Sie vor Auftragserteilung den Reklamationsprozess: Wer trägt Materialkosten, wer die Nacharbeitszeit? Ein klar definierter Prozess schützt beide Seiten.

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