Zirkonbrücken-Lohnfertigung
Zirkonbrücken stellen höhere Anforderungen als Einzelkronen: längere Spannweiten, präzisere Verbindergeometrien, exaktere Passung. Wer diese Arbeiten in Lohnfertigung vergeben möchte, braucht einen Partner mit nachgewiesener Brückenerfahrung – und einen sauber definierten Übergabeprozess.
Besonderheiten bei Zirkonbrücken
Verbinderquerschnitte, Gerüstdesign und Ausdehnung der Brücke müssen auf Material, Spannweite und Belastung abgestimmt sein. Ein externer Fertigungspartner sollte diese Parameter kennen – oder Sie geben fertige CAD-Konstruktionen zur reinen Fräsfertigung ab.
Datenübergabe für Brückenarbeiten
CAD-Konstruktionsdaten mit korrekten Verbindergeometrien, Farbangaben, Materialspezifikation (Zirkonqualität, Transluzenz) und Freigabe durch Ihren Zahntechniker vor dem Absenden. Bei langen Brücken empfiehlt sich ein Gerüstdesign-Review, bevor das Material gefräst wird.
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Häufige Fragen
Welche Brückenspannweiten können extern gefertigt werden?
Abhängig von Partnerausrüstung und Materialwahl. Für dreigliedrige Brücken im Seitenzahnbereich ist Lohnfertigung in der Regel problemlos möglich. Längere Brücken sollten mit dem Partner vorab abgestimmt werden.
Gibt es Unterschiede bei Zirkonqualitäten für Brücken?
Ja. Für Brücken eignen sich besonders hochfeste Zirkonqualitäten (Klasse 3 und aufwärts). Ästhetisch hochauflösende Multilayer-Zirkone sind für lange Brückenspannweiten kritisch zu prüfen.
Wie sicher ich Passgenauigkeit bei extern gefrästen Brücken?
Vollständige und fehlerfreie Scans, saubere CAD-Konstruktion und ein definierter Freigabeschritt vor der Fräsung. Bei Unsicherheiten empfiehlt sich ein Probedruck oder Wax-up zur Absicherung.
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