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Titan-Fräsen

Titan ist das Material der Wahl für belastbare, metallfreie Implantat-Gerüste und Sekundärteile. Das Fräsen von Titan stellt hohe Anforderungen an Maschine, Werkzeug und Prozess – nicht jedes Labor kann oder will in diese Infrastruktur investieren. Titan-Fräsen in Lohnfertigung bietet eine verlässliche Alternative.

Warum Titan-Fräsen besondere Anforderungen stellt

Titan ist schwer spanbar: hohe Zähigkeit, geringe Wärmeleitfähigkeit und starke Werkzeugbeanspruchung machen es anspruchsvoll. Nur Fräsanlagen, die speziell für Metalle ausgelegt sind, liefern zuverlässige Ergebnisse. Wer Titan extern fräsen lässt, spart nicht nur die Maschineninvestition, sondern auch Werkzeugverschleiß und Expertise im eigenen Labor.

Typische Anwendungsfälle für Titan-Fräsen

Implantatgetragene Stege, Gerüste für Totalprothesen, Sekundärkonstruktionen für Teleskopversorgungen, individuelle Abutments – Titan ist überall dort erste Wahl, wo Belastbarkeit, Biokompatibilität und präziser Passflansatz gefordert sind.

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Häufige Fragen

Welche Qualitätsstandards gelten für extern gefräste Titankonstruktionen?

Titan-Frästeile für Medizinprodukte müssen aus zertifiziertem Dentaltitan gefertigt werden (Grad 1–4 oder Titan-Zirkonium-Legierung). Klären Sie mit dem Partner, welches Material er verwendet und ob es CE-konform und für die Dentalanwendung freigegeben ist.

Wie übergebe ich Daten für Titan-Stege oder Gerüste?

In der Regel STL-Konstruktionsdaten und Angaben zum Implantatsystem (Verbindungsgeometrie, Bibliothek). Für Stege sind zusätzlich Angaben zur Hülsengröße, Steggeometrie und Retentionselementen nötig.

Kann ich Titan-Frästeile direkt ohne Politur zur Eingliederung nutzen?

Für innenliegende Strukturen und Gerüste ja. Für sichtbare Oberflächen sollte eine Elektropolitur oder Politur erfolgen. Klären Sie den gewünschten Fertigungsgrad mit dem Partner.

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