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Personalausfall im Dentallabor überbrücken: Plan und Ablauf

Ein Techniker fällt aus — krank, Elternzeit, Kündigung. In einem Labor mit sechs Mitarbeitern sind das rund 17 Prozent der Fertigungskapazität, die von einem Tag auf den anderen fehlen. Die zugesagten Termine bleiben trotzdem bestehen. Dieser Artikel beschreibt, was in welchem Zeitfenster hilft, und was nur Zeit kostet.

Zuerst: Welcher Ausfall liegt vor?

Die richtige Reaktion hängt fast vollständig an der erwarteten Dauer. Drei Fälle, drei Antworten:

Der häufigste Fehler liegt im mittleren Fall: Es wird mit Überstunden gearbeitet, als sei es der erste Fall. Nach vier Wochen ist das Team erschöpft, die Fehlerquote gestiegen, und die eigentliche Lösung ist noch nicht begonnen.

Welche Disziplin ausgefallen ist, entscheidet über den Weg

Fällt die CAD/CAM- oder Gerüstfertigung aus, lässt sich dieser Teil am saubersten extern beziehen: Kronen- und Brückengerüste, Modellgussstrukturen, Teleskope und individuelle Abutments über g.d SemiFinished. Verblendung und Fertigstellung bleiben im Haus, die verbliebene Mannschaft arbeitet an dem, was sie kann.

Fällt dagegen die Verblend- oder Fertigstellungskompetenz aus, hilft Halbfertiges nicht — dann werden fertige Arbeiten gebraucht. g.d FullFinished deckt das Spektrum von Vollzirkon über Kronen, Brücken und Provisorien bis zu Modellguss, Totalprothesen und Kombinationstechnik ab.

Soll die Praxis von der Umstellung nichts merken, läuft die Abwicklung über g.d WhiteLabel vollständig im Namen Ihres Labors, ohne Direktkontakt zwischen Fertiger und Praxis.

Der Zeitfaktor, den man einkalkulieren muss

Externe Fertigung ist keine Sofortmaßnahme für den laufenden Tag. Die Produktionszeiten bei g.d FullFinished sind in Arbeitstagen festgelegt: 8 für Vollzirkon, 9 für Brückengerüste, verblendete Gerüste, Primärteleskope, Stiftaufbauten und Valplast, 11 für Kronen, Brücken, Provisorien, Modellguss und Totalprothesen, 12 für Kombinationstechnik — zuzüglich Versand.

Praktisch bedeutet das: Die ersten zwei Wochen nach einem unerwarteten Ausfall müssen intern überbrückt werden. Alles danach lässt sich extern abfangen, wenn am Tag des Ausfalls disponiert wird und nicht erst, wenn der Stau sichtbar ist.

Vorbereitung schlägt Reaktion

Labore, die einen Ausfall ohne Umsatzverlust überstehen, haben eines gemeinsam: Sie hatten den Zugang vorher. Ein angelegtes Konto, zwei, drei gefertigte Testarbeiten, bekannte Abläufe — das kostet im Normalbetrieb kaum etwas und entscheidet im Ernstfall über Tage. Die Kontoanlage ist kostenlos und verpflichtet zu keiner Abnahme.

Zur Absicherung gehört außerdem eine dokumentierte Eingangskontrolle, siehe Wareneingangskontrolle im Dentallabor. Die Fertigung selbst ist durch CE-zertifizierte Materialien für die Medizintechnik, ein in Deutschland TÜV-zertifiziertes Qualitätsmanagement und eine vertraglich auf fünf Jahre verlängerte Gewährleistung abgesichert (Voraussetzungen gemäß AGB).

Was der Ausfall wirtschaftlich bedeutet

Rechnen Sie nicht den Zukaufpreis gegen das eingesparte Gehalt — das führt in die Irre. Rechnen Sie den Zukaufpreis gegen den Deckungsbeitrag der Aufträge, die sonst abgelehnt oder verschoben würden, zuzüglich der Folgekosten verlorener Praxiskunden. Die konkreten Zahlen liefert der Fräskostenrechner; die Methodik steht in Kosten der Lohnfertigung.

Nächster Schritt

Warten Sie nicht auf den Ausfall. Legen Sie ein kostenloses Konto an und lassen Sie zwei unkritische Arbeiten fertigen, solange kein Druck herrscht. Bestellt wird über getdental.dentalhub.healthcare.

Das Wichtigste in Kürze

Personalausfall im Dentallabor überbrücken: Fällt ein Techniker aus, übernimmt get.dental die Fertigung nach Auftrag – Gerüste und Strukturen (g.d SemiFinished) oder einsetzfertige Arbeiten (g.d FullFinished) mit festen Produktionszeiten in Arbeitstagen. Das Labor hält Termine gegenüber der Praxis, die Qualität ist über CE-zertifizierte Materialien und TÜV-zertifiziertes Qualitätsmanagement abgesichert. Bestellt wird digital über das Bestellportal, ein Laborkonto genügt.

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