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Zweite Produktlinie fürs Dentallabor: Sortiment, Preise, Abgrenzung

Krankheit, Urlaub, Kündigung – Personalausfall trifft jedes Dentallabor irgendwann. Wer eine Überbrückungsstrategie hat, verliert keine Aufträge und überhäuft die restliche Mannschaft nicht mit Doppelbelastung.

Sofortmaßnahmen beim ungeplanten Ausfall

Priorisieren Sie laufende Aufträge nach Dringlichkeit. Informieren Sie Zahnarztpraxen proaktiv über mögliche Verzögerungen. Aktivieren Sie Ihren Lohnfertigungspartner für standardisierbare Arbeiten. Konzentrieren Sie Ihr Team auf die komplexen, individuellen Arbeiten, die nicht ausgelagert werden können.

Mittelfristige Strategie: Puffer aufbauen

Personalausfall ist kalkulierbar – nicht im Einzelfall, aber im Jahresschnitt. Planen Sie mit einer Auslastungsquote von 85–90 % statt 100 %. Den Puffer können Sie im Ausfall nutzen, ohne sofort auf Lohnfertigung angewiesen zu sein. Zusätzlich: für wiederkehrende Arbeiten immer mindestens zwei Personen einarbeiten.

Lohnfertigung als Ausfallversicherung

Ein bereits etablierter Lohnfertigungspartner ist beim Personalausfall Gold wert. Er kennt Ihre Anforderungen, die Kommunikationswege sind eingespielt, und Sie können Aufträge sofort weiterleiten. Bauen Sie diese Beziehung auf, bevor Sie sie brauchen.

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Häufige Fragen

Wie reagiere ich kurzfristig auf Personalausfall?

Priorisieren, kommunizieren, auslagern. In dieser Reihenfolge. Lohnfertigungspartner können oft kurzfristig liefern, wenn Sie die Anfrage klar und frühzeitig stellen.

Was kann ich beim Personalausfall auslagern?

Standardisierbare Produkte wie Frästeile, Modelle, Konfektionsware. Individuelle Handarbeit und Patientenkontakt bleiben im Labor.

Wie lange kann ein Labor Personalausfall überbrücken?

Das hängt von der Teamgröße ab. Ein 5-Personen-Labor kann 1–2 Wochen Ausfall eines Mitarbeiters abfangen, mit Lohnfertigung deutlich länger.

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