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Auftragsspitzen im Dentallabor abfedern: Vorlauf, Auswahl, Ablauf

Wenn die eigene Kapazität an Grenzen stößt, ist Auslagerung eine gezielte Lösung. Dieser Artikel zeigt, wie die Rechnung aussieht und welche Schritte wichtig sind.

Wann ist die eigene Kapazität ausgelastet?

Klare Signale: Aufträge müssen abgelehnt werden, Überstunden sind Dauerzustand, Liefertermine werden nur knapp eingehalten. Wer früh erkennt, dass die Grenze naht, kann gezielt auslagern statt unter Druck zu reagieren.

Die Rechnung für Outsourcing-Kapazität

Kalkulieren Sie: Welche Produkte können Sie zum Lohnfertiger geben? Was kostet das extern vs. intern? Wie viel Mehraufträge können Sie mit der freigewordenen Kapazität annehmen? In vielen Fällen ergibt sich ein klar positiver Deckungsbeitrag.

Ablauf in der Praxis

Standardisierte Produkte identifizieren, Partner auswählen, Testlauf für 4–8 Wochen starten, dann auf Basis echter Daten entscheiden. Einfach und strukturiert.

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Häufige Fragen

Wie messe ich freigewordene Kapazität?

Vergleichen Sie Aufträge pro Woche, Lieferzeiten und Überstunden vor und nach der Auslagerung.

Kann ich ausgelagerte Kapazität wieder zurückholen?

Ja, wenn Maschinen und Know-how noch vorhanden sind. Planen Sie mit kurzen Vertragslaufzeiten.

Typische Fallstricke?

Unklare Spezifikationen und fehlende Eingangskontrolle. Beides lässt sich mit etwas Vorbereitung vermeiden.

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