Inlays- und Onlays-Lohnfertigung
Inlays und Onlays aus Keramik oder Komposit sind technisch präzise und ästhetisch anspruchsvoll – und lassen sich gut in Lohnfertigung vergeben. Für Labore ohne eigene CAD/CAM-Infrastruktur oder bei Kapazitätsengpässen ist der externe Partner eine effiziente Lösung.
Materialien und Verfahren
Klassisch Feldspat oder Presskeramik (e.max Press), heute überwiegend CAD/CAM-geführte Varianten aus e.max CAD, Komposit-Blöcken oder Zirkon. Klären Sie vorab, welche Werkstoffe der Partner verarbeitet – und ob die gewünschte Transluzenz und Farbgebung möglich ist.
Datenübergabe für Inlays und Onlays
CAD-Konstruktionsdaten oder Scanndaten zur eigenständigen Konstruktion, Materialangabe, Farbangabe und Präparationsgrenze – die Präparationsgrenze muss klar erkennbar sein. Bei Presskeramik zusätzlich Wax-up oder Formangabe.
Passende Themen
Häufige Fragen
Was ist der Vorteil von geführten Inlays gegenüber direkten Kompositfüllungen?
Höhere Passgenauigkeit, bessere Randqualität, höhere Materialhärte und Politurstabilität. Keramik-Inlays sind biokompatibel und verfarbungsstabil.
Welche Konstruktionsparameter sind bei Inlays besonders wichtig?
Präparationsgrenze, Kanalbreite (Friktion), Okklusionsfacetten und Kontaktpunkte. Je präziser die Angaben, desto weniger Einschleif- und Nacharbeit beim Einsetzen.
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